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Meldungen des Klinikum St. Marien Amberg

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08.04.2020
Amtsantritt neuer Chefarzt für Pneumologie
Im April hat Chefarzt Dr. Hans Wahn die Leitung die Klinik für Innere Medizin IV – Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin am Klinikum St. Marien Amberg übernommen. Zuletzt hat der 53-jährige Ravensburger als Chefarzt die Klinik für Pneumologie und Rheumatologie an einem Maximalversorgungskrankenhaus in Neubrandenburg geleitet.
06.04.2020
Klinikum St. Marien Amberg führt Testungen bei Mitarbeitern durch
Derzeit befinden sich 33 bestätigte Covid-19-Patienten, davon 11 Patienten in intensivmedizinischer Behandlung im Klinikum St. Marien Amberg. Es gibt 14 Verdachtsfälle.
„Aufgrund von Nachfragen möchten wir, wie auch schon vergangene Woche, darauf hinweisen, dass wir leider auch positiv auf Sars-Cov2-Infektion getestete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben", betont Manfred Wendl, der Vorstand des Klinikums. „Wie andere Gesundheits- und Pflegeinrichtungen in der Region sind wir leider ebenfalls mit dieser Entwicklung konfrontiert." Werden Mitarbeiter positiv auf eine Infektion getestet, bleiben sie zu Hause in Quarantäne bis keine Infektion mehr nachweisbar ist. Das Klinikum handelt hier gemäß den Richtlinien des RKI in Absprache mit dem Staatlichen Gesundheitsamt.
02.04.2020
Seit Dienstagnachmittag ist die Sichtungsstelle des Klinikum St. Marien Amberg vor der Zentralen Notaufnahme in Betrieb. Neben den beiden Containern für die Sichtung, ist jetzt ein dritter Container aufgestellt worden. Er dient als Wartebereich für die Patienten.
30.03.2020
Klinikum richtet Sichtungsstelle ein
Das Klinikum St. Marien Amberg richtet eine Sichtungsstelle vor der Zentralen Notaufnahme ein. Bereits heute sind dafür die Container aufgestellt worden. „Wir liegen gut im Zeitplan. Sollte nichts mehr dazwischen kommen, kann die Sichtungsstelle morgen Nachmittag starten", so Tobias Meindl vom Klinikum.
Neben der Notaufnahme werden mehrere Container aufgestellt. „Alle gehfähigen Patienten werden dort in einem ersten Schritt zunächst auf Covid-19-Verdacht abgeklärt. Patienten ohne Infektionsverdacht werden dann wie bisher in der Notaufnahme weiter behandelt. Patienten mit Covid-19-Verdacht werden in einem weiteren Container untersucht. Nach dieser Untersuchung wird entschieden, ob der Patient stationär aufgenommen werden muss", erklärt Klinikumsvorstand Manfred Wendl. Mit der Sichtungsstelle soll der Betrieb der Zentralen Notaufnahme entzerrt und die Infektionsprävention erhöht werden. Besetzt ist die Sichtungsstelle Tag und Nacht. „Wir führen hier keine routinemäßigen, ambulanten Abstriche durch", so noch einmal der Appell.
27.03.2020
Eigenerklärung von ambulanten Patienten und Besuchern auszufüllen
Ab heute ist von ambulanten Patienten und Besuchern, die das Klinikum St. Marien Amberg betreten, eine Eigenerklärung zur Risikoeinschätzung auszufüllen. Abgefragt werden Symptome wie Atemnot, Husten sowie Fieber. Außerdem ist anzugeben, ob Kontakte mit bestätigten Covid-Patienten bestehen und eine Tätigkeit im Krankenhaus, einer Arztpraxis oder einem Altenheim ausgeübt wird. Nachgefragt wird auch der Aufenthalt in einem Altenheim. Auch alle Handwerker und Techniker, die ins Klinikum kommen, müssen so eine Erklärung ausfüllen.
25.03.2020
Firmen aus Amberg und Privatleute unterstützen Klinikum mit Schutzausrüstung
Von so viel positiver Resonanz ist das Klinikum St. Marien Amberg überwältigt. Mehr als 800 Atemschutzmasken haben die Mitarbeiter des Klinikums jetzt als Spende erhalten – eine Gemeinschaftsleistung von Amberger Unternehmen und Privatleuten.
Allein 500 Atemschutzmasken hat das Klinikum heute von der Luitpoldhütte bekommen. Sogenannte Filtering Facepiece- Masken, kurz FFP-Masken, sind eines der wichtigsten Hilfsmittel gegen das Corona-Virus. Sie schützen nicht nur die Patienten, sondern auch die Mitarbeiter vor einer Ansteckung sowie vor einer Verbreitung der Viren. „Diese mehr als großzügigen Spenden zeigen uns, dass die Arbeit unserer Mitarbeiter wirklich wertgeschätzt wird in der Bevölkerung", freut sich Klinikumsvorstand Manfred Wendl. „Jede einzelne Spende für den Bereich der Schutzausrüstung ist von enormer Bedeutung für uns. Bitte helfen Sie alle fleißig weiter mit. Wir freuen über unsere jede weitere Spende. So können wir diese schwere Zeit überstehen. Ganz ganz herzlichen Dank dafür."
24.03.2020
Update: Krisenstab Corona-Virus - 24.03.2020
Viele Anfragen erreichen das Klinikum im Moment auch zum Thema Entbindung. Besonders für schwangere Frauen, die kurz vor der Geburt stehen, ist die momentane Lage besonders belastend. Vielen brennt die Frage unter den Nägeln: Darf der werdende Vater bei der Geburt mit dabei sein? Klinikumsvorstand Manfred Wendl stellt klar: „Bei der Entbindung im Klinikum St. Marien Amberg dürfen die Väter dabei sein."
23.03.2020
Update: Krisenstab Corona-Virus - 23.03.2020
Die Sichtungsstelle des Klinikum St. Marien Amberg ist heute gestartet und gut angelaufen. „Sie dient dazu, unseren Patientenstrom zu kanalisieren und damit gleichzeitig für eine Entzerrung in unserer Zentralen Notaufnahme zu sorgen", so Tobias Meindl vom Klinikum Amberg.
20.03.2020
Update Krisenstab Corona-Virus - 20.03.2020
Ab kommenden Montag, 23. März, werden gehfähige Patienten mit Erkältungs- und Grippesymptomen, Atemnot oder Kontakt zu Covid-Patieten in der neu eingerichteten Sichtungsstelle des Klinikum St. Marien Amberg in der Berufsfachschule für Pflege untersucht. Dies gilt auch für schwangere Patientinnen mit diesen Symptomen. Die Klinikumsleitung stellt noch einmal ausdrücklich klar, dass es sich hier um keine Teststelle auf Corona-Infektionen handelt. „In dieser Sichtungsstelle werden Patienten, die zu Fuß unser Klinikum erreichen, untersucht. So können wir entscheiden, ob die Patienten stationär behandelt werden müssen. In der Sichtungsstelle können Mitarbeiter unter entsprechenden Schutzvorkehrungen arbeiten.", so Klinikumsvorstand Manfred Wendl. Der ärztliche Direktor fügt hinzu „Wir wollen vermeiden, dass potentielle Covid-Patienten unkontrollierte Kontakte innerhalb des Klinikums haben und dadurch die Infektionsgefahren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie andere Patienten minimieren."
19.03.2020
Update: Krisenstab Corona-Virus
Im Zuge der Corona-Pandemie richtet Klinikumsvorstand Manfred Wendl zwei deutliche Appelle an die Bevölkerung. „In den vergangenen Wochen mussten wir leider vermehrt feststellen, dass Desinfektionsmittel an verschiedenen Plätzen bei uns im Haus und auch von Reinigungswägen entwendet worden sind. Gerade im Krankenhaus wird Desinfektionsmittel sehr dringend gebraucht." Gegebenenfalls stelle das Klinikum in einem solchen Fall auch Strafanzeige.

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